Erfindung: Feilstein

Patentangebot: Feilstein   (Kategorie: Werkzeug)

Patent erteilt.

Ein Klotz mit der Funktion einer Feile.

Der Feilstein besteht aus einem rechteckigen Abschnitt einer herkömmlichen Feile, der klemmend in einem klotzartigen Griffteil befestigt ist.

Eine herkömmliche Feile ist schon sehr vielseitig einsetzbar, aber was tun wenn:

  • die lange Feile nicht in den Arbeitskittel passt?
  • ein wulstartiger Rand am Werkstück ein flaches Auflegen der Feile verhindert?
  • der Anpressdruck nicht ausreicht, weil der Griff zu weit von der Feilenauflage entfernt ist, und die 2. Hand das Teil selbst festhalten muss?
  • Vorsprünge wie Flecken auf großen ebenen Böden, Wänden, Fenstern, Brettern abgefeilt werden sollen, aber der Griff ein flaches Aufliegen der Feile verhindert?

Manches lässt sich auch mit Schmirgelpapier lösen, aber das hält nicht lange.

Der Feilstein bewältigt die genannten Aufgaben und auch noch viele weitere Probleme mühelos bei hoher Lebensdauer und es ist egal, ob der Untergrund aus Holz, Metall oder Kunststoff besteht.

Zwischen den Fingern gehalten, kann großer Druck direkt auf den zu bearbeitenden Gegenstand ausgeübt werden.

Der Feilstein wird einfach flach aufliegend in Längs und Querbewegungen versetzt. Die Stoßkante kann dabei auch als Schaber wirken. Das durch Klemmung oder mit einer Schraube befestigte Feilensegment kann beidseitig benützt werden.

In einer zweiten Ausführung ist auf der linken Seite ein Anschlag angebracht, um den Feilenstein zum Beispiel zum Entgraten von Holz oder Metall an einer Kante entlangziehen zu können, ohne abzurutschen.

In einer dritten Ausführung ist ein schwenkbarer Vierkantaufnehmer angebracht zum Befestigen eines Handgriffes. Dabei kann auch die zweite Hand zusätzlichen Druck auf die Feile ausüben.

Die Anwendungen sind sehr zahlreich, wie z.B. Kanten von Holz/Metall abschleifen, Glätten von Holz, Abhobeln von Verunreinigungen auf Holz, Metall, Glas, Kunststoff, abfeilen vorstehender Senkkopf-Schraubenköpfe.

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