Patentangebot: Micro Bubble Generator

Patent erteilt.

Mikrobläschengenerator

Erzeugung von feinsten Gasbläschen in einer Flüssigkeit nach einem neuen physikalischen Prinzip, das zum Patent erteilt wurde.

Gas in Form von Bläschen in eine Flüssigkeit einzutragen, ist eine Aufgabe, die sich im Labor und in der Verfahrenstechnik in vielfältiger Weise stellt. Gasreinigung, Sauerstoffeintrag, Flotation, Kohlensäureeintrag sind die gängigsten Anwendungen. Üblich und naheliegend ist es, das Gas unter Druck durch Öffnungen in die Flüssigkeit einperlen zu lassen. Man kann es nach einer neuen Methode aber auch regelrecht einrühren. Der Micro Bubble Generator erzeugt z.B. im Falle von Luft in Wasser derart feine Bläschen, dass diese schwächsten Flüssigkeitsströmungen folgend, sich vielmehr schwebend im Wasser verteilen. Das Funktionsprinzip entspricht einem vorführbaren Labormuster:

Wie ein horizontal rotierender Besen taucht der Bläschengenerator ein Stück weit in das Wasser ein, oder befindet sich am Boden des Behälters, angetrieben von einem Elektromotor. Die Luft strömt unterhalb des rotierenden Teils ein. Der "Besen" zeigt schon mit wenigen "Borsten" - das sind dünne, steife und gewellte Drähte - seine spezifische Wirkung. Bereits bei deren geringer Rotation haftet Luft oder ein beliebiges Gas an ihnen fest und bildet eine Art Fähnchen aus, die von den Drähten im Kreis herum mitgeschleppt werden. Wird die Drehzahl erhöht, sondern sich von der Oberfläche dieser Fähnchen die gewünschten feinen Bläschen ab. Die gesamte eingeströmte "Grobluft" kann zu 100% in Mikrobläschen umgesetzt werden. Der Vorgang bleibt solange erhalten, wie von unten Luft zu dem Bläschengenerator hinaufsteigt. Wirtschaftlich ist auch die Umkehrung des Prinzips, mit einem fest eingebauten "Besen" in einem Rohr, und einem daran vorbeifließenden Medium.

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